Konzertreihe 2017

Der Musikverein Schönecken wurde bereits im Jahr 1849 gegründet und kann somit auf eine traditionsreiche Vergangenheit zurückblicken.

Früher wie heute verfolgen die Musiker ein gemeinsames Ziel: schöne Musik zu machen und den Gemeinschaftssinn zu pflegen - zum Wohle jedes Einzelnen aber auch der Gemeinschaft und der Ortsgemeinde. Die geltende Satzung definiert die Aufgaben des Musikvereins Schönecken mit der Erhaltung, Pflege und Förderung der Volksmusik, der Fortführung der Tradition der Gründerväter sowie der Erziehung der Jugend zur Musikausübung.

Die Möglichkeit, von Kind an miteinander zu musizieren und dabei zu spüren, wie wichtig jeder Einzelne für das Gelingen schöner Musik ist, bietet das vereinseigene Jugendorchester unter der Leitung von Jan Loscheider mit aktuell 14 Mitgliedern.

Neben den wöchentlichen Proben stehen im Laufe des Jahres einige Auftritte in Schönecken und Umgebung auf dem Terminplan: Die Jugendlichen unterstützen das große Orchester zum Beispiel beim St. Martins-Umzug und dem Weihnachtsmarkt und zeigen ihr Können beim Neujahrskonzert.

Das große Orchester ist derzeit mit knapp 50 Musikern im Alter von 14 bis 71 Jahren besetzt und steht seit 2008 unter der musikalischen Leitung von Sandra Cento, die damit als erste Frau in der Geschichte des MV 1849 e.V. Schönecken den Taktstock übernahm.

Neben dem Traditionellen Neujahrskonzert, zu dem die Musiker jedes Jahr Anfang Januar die Bevölkerung einladen, wirkt der Verein bei vielen weltlichen, kirchlichen und traditionellen Veranstaltungen mit und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Entwicklung der Gemeinde: So beteiligt sich der Musikverein an zahlreichen Veranstaltungen der örtlichen Vereine, wie zum Beispiel zur Traditionellen Eierlage der Junggesellensodalität, den innerörtlichen Karnevalsveranstaltungen oder dem Seniorennachmittag.

Auch die musikalische Umrahmung von Gottesdiensten und Prozessionen zählt zu den wiederkehrenden musikalischen Aktivitäten des Vereins.

Neben der musikalischen Umrahmung privater Feiern zu Geburtstagen und Jubiläumshochzeiten stehen auch immer wieder Konzerte zu den Veranstaltungen befreundeter Musikvereine auf dem Programm.

Am ersten Wochenende im Oktober veranstaltet der Verein jährlich die Kirmes im Burgflecken.

Somit sind die Musiker das ganze Jahr über gefordert und lassen dabei auch die Geselligkeit innerhalb der Reihen nicht zu kurz kommen. Dazu finden jährlich Grillabende, Ausflüge oder ähnliche Aktivitäten statt.

Das Repertoire erstreckt sich von konzertanter Musik über Unterhaltungsmusik bis hin zu Kirchenmusik, von Klassikern bis hin zu modernen Stücken zeitgenössischer Komponisten, es beinhaltet jedoch ebenso traditionsreiche Märsche und Polkas und ist somit weit gefächert.

Weitere Infos rund um den Musikverein 1849 e.V. Schönecken finden Sie auf www.mvschoenecken.de

Martin Schmitz (Jahrgang 1978) war seit dem Sommer 2000 bis Ende des Jahres 2010 als nebenamtlicher Kirchenmusiker in den Pfarreien Schönecken und Lasel tätig, d.h. Organist an den Pfarrkirchen und Chorleiter der beiden Kirchenchöre „Cäcilia“ Schönecken-Wetteldorf 1876 und „Cäcilia“ Lasel 1903.

Die musikalische Grundausbildung erhielt er in Form von Klavierunterricht beim heutigen Chorleiter Hans-Peter Gansen. Parallel dazu war er ab dem Jahr 1990 begeisterter Sänger im Schönecker Kirchenchor.

Ab dem Jahr 1994 nahm er im Rahmen eines samstäglichen Kurses der Region Westeifel in Prüm als Vorbereitungskurs zu den kirchenmusikalischen Ausbildungsangeboten des Bistums Trier Orgelunterricht, zunächst bei Walter Roth (Bleialf), später bei Regionalkantor Christoph Schömig (Prüm). Nach Ablegen des Eignungsnachweises für nebenamtliche Kirchenmusiker im Jahre 1997 kam es in den Folgejahren öfters zu Vertretungseinsätzen in der Pfarrei Schönecken. Martin Schmitz absolvierte dann in den Jahren 2001-2003 die C-Ausbildung an der Bischöflichen Kirchenmusikschule Trier (Orgel: Regionalkantor Christoph Schömig; Chorleitung: Domkapellmeister Stephan Rommelspacher).

Nach einer Ausbildung zum Steuerfachangestellten studierte er von Oktober 2000 bis 2006 Betriebswirtschaftslehre in der Moselstadt und arbeitet seit Beginn des Jahres 2006 als Diplom-Kaufmann in einer luxemburgischen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft.

In die Zeit seiner Tätigkeit fällt die Feier des 125-jährigen Chorjubiläums in Schönecken im Jahr 2001, mehrere Kirchenkonzerte sowie der Beginn einer intensiveren Zusammenarbeit der beiden Kirchenchöre Schönecken und Lasel.

Schweren Herzens beendete er Ende 2010 seine Tätigkeit in unseren Pfarreien, nachdem sich privat Nachwuchs eingestellt hatte. Heute in Föhren ansässig, übernimmt er noch gelegentlich Orgeldienste im Trierer Umland und leitet den Gesangverein Föhren.

Die Musikgemeinschaft Hersdorf-Wallersheim besteht in ihrer derzeitigen Form seit mehreren Jahren, als musikalischer Zusammenschluss zweier Musikvereine, die beide auf eine lange Historie zurückblicken können. Der Musikverein Wallersheim wurde 1904 gegründet, der Musikverein Hersdorf 1959. Bereits im Ursprungsgedanken verband die beiden Vereine die Freude der aktiven Musiker sowohl an der Musik als auch an der Gemeinschaft. Zu Beginn noch nur wenige Musiker zählend und eher musikunerprobt, gingen beide Vereine durch eine recht wechselhafte Geschichte, teils bedingt durch äußere Einflüsse wie Kriege, teils bedingt durch den Zahn der Zeit, der vor allen Dingen eine Sache mit sich bringt: Stress und damit weniger Zeit für Hobbys. So schieden einige Musiker aus beruflichen oder ausbildungsrelevanten Gründen aus ihren Heimatvereinen aus und nur wenige Nachwuchsmusiker rückten in die Reihen nach.

Auf große Hochzeiten zurückblickend, waren vor ein paar Jahren beide Vereine dadurch so geschrumpft, dass ein alleiniges Musizieren nur noch eingeschränkt und unter großem Aufwand der verbliebenen Musiker möglich war. So kam es letztendlich zum Zusammenschluss zu einer Musikgemeinschaft, mit dem Zweck die beiden Grundfesten beider Vereine weiter zu fördern: die Musik und die Gemeinschaft. Dies gelingt bis zum heutigen Tag sehr gut. Unter der Leitung von Bruno Sobral und dem Vorsitz von Thomas Meier (Wallersheim) und Karl Hansen (Hersdorf) musizieren aktuell 30 Musiker/-innen im Alter von 17-70 Jahren gemeinsam und unverändert können die Worte des zuständigen Redakteurs des Trierischen Volksfreunds von 2009 nur zitiert werden: "Vieles hat sich getan in den Jahren, aber eines bleibt unverändert: Hier geht es vorwiegend lustig zu."

Sehr gerne unterstützt die Musikgemeinschaft die Projektreihe rund um die Kirchenorgelrestaurierung und bedankt sich stellvertretend für die pfarreiangehörige Ortsgemeinde Hersdorf für dieses große Engagement für die gute Sache. Musik verbindet!

Die Kirchenchöre der Pfarreien Schönecken und Lasel

Der Kirchenchor „Cäcilia“ Schönecken-Wetteldorf wurde im Jahr 1876 als Männergesangverein gegründet. Mehrstimmiger Gesang ist hier aber schon viel früher gepflegt worden, so existieren noch handgeschriebene Noten aus 1840-45. In den 1930er Jahren unter Lehrer Merziger wurde der Chor in einen gemischten Chor umgewandelt, ab 1947 war Gerhard Zahnen über 30 Jahre Dirigent. Mehrfach richtete man als Mitglied des Sängerbundes Sängerfeste aus und veranstaltete neben den jährlich wiederkehrenden Terminen rund um den Kirchturm und im dörflichen Geschehen auch diverse Kirchenkonzerte.

1902 wurde der Kirchenchor „Cäcilia“ Lasel gegründet. Dirigent Peter Kessler leitete den Chor fast 50 Jahre lang, unter anderem zum 50jährigen Stiftungsfest 1952. Highlights in der von unzähligen Auftritten geprägten Vereinsgeschichte waren mehrere Sängerfeste in den 1960er Jahren und die Orgelweihe 1983.

1992 gestalteten beide Chöre unter den Chorleitern Josef Erner (Schönecken) und Stephan Kreutz (Lasel) erstmalig gemeinsame Adventskonzerte in den Pfarrkirchen, ab 2000 begann dann unter dem gemeinsamen Chorleiter Martin Schmitz eine intensivere Zusammenarbeit. Seit 2012 singen die Chöre unter Hans-Peter Gansen in einer Singgemeinschaft.

Hans Peter Gansen leitet seit Dez. 2012 den "PrümtalchorWaxweiler" und die Chorgemeinschaft der Kirchenchöre "Schönecken und Lasel". Seine Geduld und sein Wortwitz motiviert die Sänger/innen in jeder Probenstunde.

• 1970- 1973 Chorleiterausbildung im Rahmen des Studiums an der ehemaligen PH Rheinland Abt. Köln. • 1980- 1990 Leiter des Kirchenchores in Wallersheim. • 1995-2000 Fortbildungen in Stimmbildung bei Prof. Hofbauer ( Wiener Sängerknaben) in Wolfenbüttel. • 1995- 2007 Leiter des Männer- u. Frauenchores Prüm. • ab 2007 Leitung des Prümtalchores Waxweiler. • ab Dezember 2012 Übernahme der Kirchenchöre Schönecken und Lasel.

Der Prümtalchor Waxweiler 1887 e.V.

Der Prümtalchor Waxweiler versteht sich als Nachfolger des im Jahre 1887 gegründeten Männergesangvereines Waxweiler.

Mehrfach konnte dieser Verein in Waxweiler Sängerfeste feiern und war Gastgeber von Kreischorkonzerten. Im Jahr 1987 hatte der Männergesangverein bei der Jubiläumsveranstaltung zum 100-jährigen Bestehen noch 35 Mitglieder, aber in den Folgejahren schieden mehr Sänger aus als neue nachkamen. 2006 löste Hans-Peter Gansen Walter Flämig, der 49 Jahre lang als Dirigent gewirkt hatte, ab.

Da sich an der Mitgliedersituation zunächst nichts änderte, wurde nach Perspektiven gesucht, um den Fortbestand des Vereins zu sichern. Zum Wiederaufbau der Pfarrkirche Waxweiler wurde im Jahr 2007 ein Benefizkonzert veranstaltet und dazu ein gemischter Projektchor ins Leben gerufen, der großen Anklang fand. So wurde der gemischte Chor 2008/2009 als Nachfolger des Männergesangvereins gegründet.


Con Spirito wurde 2005 von seinem Leiter, Regionalkantor Christoph Schömig, gegründet und gehört zu den Vocalensembles, die an der Basilika St. Salvator Prüm zu Hause sind. Der Chor wurde mit dem Schwerpunkt „Neues Geistliches Lied“, Spirituals und Gospels sowie Chorimprovisationen / experimentelle Musik gegründet. Chorimprovisation meint hier, dass die Chormitgliedern versuchen mit zeitgenössischen Parametern wie „individuelles Tempo“, „melodische Phasenverschiebungen“, unterschiedliche Raumaufstellungen u.a. traditionelle Melodien und Chorsätze in ein neues zeitgenössiches Gewand zu kleiden und so neue Klänge zu kreieren. Dies geschieht im klassisch, zeitgenössischen ebenso wie im Gospel und Jazz Bereich. Christoph Schömig beschäftigt sich schon seit einem Jahrzehnt mit diesen Techniken und wurde besonders von dem großen Komponisten und Chorleiter Gunnar Eriksson inspiriert.

Besondere konzertante Höhepunkte bildeten in den letzten Jahren die Aufführung des Rockoratoriums „ADAM – die Suche nach dem Menschen“ von und mit Gregor Linßen, Duke Ellingtons „Sacred Concert“ mit Solisten und Bigband und das Jazzoratorium „Ever-Smiling Liberty“ von Jens Johansen & Erling Kulberg sowie besonders musikalisch gestaltete Gottsdienste in der Basilika St. Salvator Prüm.

Christoph Schömig, gebürtig aus Wesel/Niederrhein, studierte an der Musikhochschule und Universität Köln Schulmusik und Philosophie (I. und II. Staatsexamen) und Kirchenmusik (A-Examen) - Konzertfach Orgel bei Prof. Clemens Ganz, (Diplom der künstlerischen Reifeprüfung).

Er vervollständigte seine künstlerische Ausbildung als Orgel Solist in Meisterkursen bei Ton Koopman, Ewald Kooiman, Pierre Perdigon, Daniel Roth, Jean Guillou, Hans Hasenböck u. a. und als Dirigent bei Prof. Joshard Daus, Prof. Wolfgang Schäfer und Prof. Steffen Schreyer.

Seit 1996 wirkt er als Regionalkantor im Bistum Trier mit Dienstsitz an der Basilika St. Salvator, Prüm. Er ist Dozent für Chorleitung und Orgelspiel des Bistums Trier und Leiter der Fachstelle Kirchenmusik in Prüm. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt auf der Aufführung zeitgenössischer Chormusik mit dem Kammerchor Westeifel. Eine rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland als Dirigent und Organist, LP- und CD-Produktionen, sowie Aufnahmen mit dem SWR runden seine künstlerische Tätigkeit ab.

Kontaktadresse: Christoph Schömig, Tel./Fax 06551-7447, e-mail: christoph.schoemig@t-online.de

Die Kirchenengel

Ab dem 1. Schuljahr kann man zu den Kirchenengeln kommen. Dann durchschreitet man die verschiedenen Gruppen:

  1. Gruppe: + 2. Schuljahr
  2. Gruppe: + 4. Schuljahr
  3. Gruppe: ab 5. Klasse Knabenchor
  4. Gruppe: ab 5. Klasse Jugendchor


Es wurden Kinder zu der ersten Chorprobe am 18.04.2005 eingeladen. Seit dieser Zeit ist der Chor gewachsen. Es wurde bald ein Name gesucht und auch gefunden. Zur Zeit sind es insgesamt 53 Kirchenengel und ihre Leiterin Birgit Irsch. Der Jugendchor besteht momentan aus 27 Mädchen. Er hofft auf Männerstimmen und so wurde der Knabenchor vor 2 Jahren gegründet.

Wir haben unseren Ursprung und den Proberaum in Bettingen. Doch singen bei uns Kinder und Jugendliche von Halsdorf, Stockem, Olsdorf, Wettlingen, Bettingen, Oberweis Brimingen, Baustert, Hütterscheid und auch aus Röhl.

Bei uns dürfen also alle singbegeisterten Kinder und Jugendliche gerne mitmachen.

Da wir ein kirchlicher Chor sind, singen wir zu Hochzeiten, Taufen, Kommunionfeiern, Weihnachten, Jugendmessen usw. Doch wir probieren gerne aus und sind auch bei größeren Events dabei, z. B.:

2012 „Gesprengte Ketten“, Musical von Chris Meux

2013 3 Tage Jugendchorfestival in Speyer

2014 Kirchenmusikfest in Trier

2015 5 Tage Pueri Cantores Festival in Trier

2015 10jähriges Bestehen, Konzert mit dem Jugendkammerchor Koblenz unter der Leitung von Manfred Faig

2016 „Wind auf der Heide“, Musical von Chris Meux

2016 Konzert mit dem Musikverein Mettendorf mit Rock- und Popsongs

“Der MGV Cäcilia 1845 e.V. ist der älteste und mitgliederstärkste Gesangverein in Mainz-Gonsenheim, dem größten Stadtteil der Landeshauptstadt.

Der Verein verfügt über insgesamt vier einzelne Chöre: Den Männerchor, den Frauenchor, den Gemischten Chor und den modernen Chor "The Next Generation". Insgesamt gehören dem Verein über 120 aktive Sängerinnen und Sänger an.

Das Repertoire der Chöre ist reichhaltig und erstreckt sich über den normalen Chorgesang hinaus auf Musicals, Operette, Oper und kirchliche Lieder. Höhepunkt in jedem Jahr ist das Jahreskonzert im November, bei dem alle aktive Sängerinnen und Sänger mitwirken. Darüber hinaus treten die Chöre auch bei Veranstaltungen anderer Vereine auf. Zu den Aktivitäten zählen bei besonderen Gelegenheiten (zum Beispiel bei Chorreisen) auch die Mitgestaltung von Gottesdiensten, so im Dom zu Passau, in Trier und Cloppenburg.

Beim Benefizauftritt in Schönecken wird der MGV Cäcilia Gonsenheim mit dem Männerchor, dem Frauenchor und dem Gemischten Chor auftreten.“

Mehr Infos unter www.mgvcaecilia1845-mainz.de

© Foto: Harry Braun

Singkreis „St. Leodegars Spatzen“ Schönecken / Wetteldorf

Anfang der 1990er Jahre wurde der Singkreis Schönecken durch Frau Anette Metzger ins Leben gerufen. Nach deren Umzug Mitte der 90er nach Bitburg übernahm Wilhem Schütz die musikalische Leitung und wurde organisatorisch von seiner Mutter Maria Schütz unterstützt. Die beiden erarbeiteten ein umfangreiches Liedheft, das auch heute noch gern genutzt wird.

Ca. 1999 / 2000 übernahm Anja Kothe (heute Kloos) die Führung dieser bis heute der Pfarreiengemeinschaft Schönecken / Waxweiler zugehörigen musikalischen Gruppe. Aus persönlichen Gründen beendete sie nach ungefähr 10 Jahren ihre ehrenamtliche Tätigkeit in Schönecken.

Sie übergab die Leitung des Singkreises zum 01. Januar 2010 an Gertrud Bayerschen. Diese ist bis heute Ansprechpartnerin und Leiterin der Gruppe, die seit ungefähr 5 Jahren den Namen „Singkreis St. Leodegars Spatzen“ trägt.

Die zur Zeit ca. 20 aktiven Frauen, Kinder und Jugendlichen bringen sich kirchlich rund ums Jahr bei der Gestaltung von Taufen, dem Erstkommuniongottesdienst, der Firmung, Familiengottesdiensten, Hochzeiten, Hochzeitsjubiläen bis hin zu Trauerfeiern mit ein. Die Kinderkrippenfeier an Heiligabend und der Sternsingeraussendungs-Gottesdienst sind feste Termine im Zeitplan. Das umfangreiche Repertoire (auch weltlicher Lieder) wird durch Gesang, Gitarren- und Flötenspiel sowie mit Rhythmus-Instrumenten dargebracht. Die Mitglieder aus Schönecken, Hersdorf, Seiwerath, Nimsreuland und Mürlenbach musizieren gerne auch außerhalb von Schönecken. Sie freuen sich über neue Mitglieder genauso, wie über Gäste (zur Zeit z. B. unter anderem aus Lasel, Wawern oder Waxweiler), die unseren Singkreis zu einzelnen Projekten und Anlässen unterstützen.

Kontakt:

Gertrud Bayerschen

Mobil: 0173 9850145

Email: gbayerschen@gmail.com

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Singing Sisters Das Ensemble entstand im Jahr 2010 spontan bei einem gemeinsamen Gesangsabend. Der erste kleine Auftritt auf einer Geburtstagsfeier besiegelte den Entschluss, zusammen Musik machen zu wollen. Daraus wurden in kurzer Zeit, nach einigen Veränderungen in der Besetzung, die Singing Sisters. Als Autodidaktinnen und im Rahmen verschiedener musikalischer Ausbildungen haben sie sich seit vielen Jahren, jede auf ihre Weise, mit der Musik beschäftigt. Durch Ausprobieren in beinahe wöchentlichen Proben gibt der Gesang ihnen die Möglichkeit, zu einem sehr persönlichen Ausdruck zu finden.

So haben sie in den vergangenen sieben Jahren immer wieder zu verschiedenen Themen gesungen und konnten dabei den Gesang mit ihren anderen Leidenschaften, Gitarre spielen (Elisabeth Spoo und Elisabeth Arenth aus Schönecken), Klavier und Orgel (Angelika Lichter aus Philippsweiler) sowie der Poesie (Marlene Schaal aus Schönecken) verbinden. Diese Kombination gelang Ihnen u.a. im Rahmen mehrerer Konzerte zu den Themen „Musik gegen den Herbstblues“, „Liebe die Schöpfung, schöpfe aus der Liebe“, „Schau auf die Welt“, „Lieder zwischen Himmel und Erde“ in den Kirchen und Kapellen in Schönecken und Umgebung. Vor kurzem erhielten sie sogar die Einladung zur musikalischen Umrahmung des Abschlussfestes der Aktionsreihe „ LandFrauen. Stimmgewaltig. Mitbestimmend. Mittendrin.“ des Deutschen Landfrauenverbandes in Berlin.

Die Singing Sisters überzeugen einfach durch ihre vielfältige Liedauswahl und den Einsatz unterschiedlichster Instrumente zum Teil auch mit Überraschungseffekt. Ob mit Cachon, Mundharmonika, Konga oder Kazoo, es wird weder dem Publikum noch ihnen langweilig, denn ihre Ideen scheinen unerschöpflich. So entstehen Jazzkanons, Balladen, Rock- und Popsongs in einer eigenwilligen Interpretation in Kombination mit vierstimmigen Chorsätzen und A-capella-Gesang oder fetzigen Grooves. Mit sehr viel Spass und emotionalem Tiefgang berühren sie die Zuhörer und dieser Moment, in dem ein Band zwischen Ihnen und dem Publikum entsteht, ist der besondere Moment, der Höhepunkt mit Gänsehaut.

Für die Konzertreihe zu Gunsten der Kirchenorgel konnten sie sich sofort begeistern. Der Erhalt der alten Kirche und die Sanierung der Orgel liegt den Singing Sisters ganz besonders am Herzen, denn hier haben sie schon einige Konzerte, Hochzeiten, goldene Hochzeiten und Taufen gestaltet, wobei sie sich immer wieder für die phantastische Akustik des Raumes begeistern können. Für das Weihnachtskonzert werden sich die vier Frauen ein besinnliches, abwechslungsreiches Programm mit einer Prise Poesie und einer ihnen wichtigen Botschaft einfallen lassen in der Hoffnung auf das weihnachtliche Band der Liebe, das alle Menschen verbindet und sich in ihrer Musik entdecken lässt.

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